Multikulti

Im Jahr 2010 erklärte Angela Merkel das Multikulti-Projekt für gescheitert, dann kam die Flüchtlingskrise

Multikulti, kulturelle Diversität, Vielfalt oder in Neusprech ausgedrückt nachhaltiges Bevölkerungsmanagement. Dazu zur Einleitung ein sehr anschaulicher Comic.

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Wie hier anschaulich dargestellt wurde ist die multikulturelle Gesellschaft oder Diversität wie sie uns verkauft wird nicht das was es scheint. Aber nicht nur wird die Kultur der einzelnen Länder auf diese Weise „nachhaltig“ zerstört (nachhaltig ist ein Begriff den die UN eingebracht hat, hinter nachhaltig verbirgt sich oft etwas vollkommen anderes als man sich zuerst vorstellt), diese kulturelle Vielfalt birgt noch ganz andere Risiken, die ich im Folgenden aufzeigen werde.

Zuerst aber: Wenn eine multikulturelle Gesellschaft nicht funktioniert, was motiviert Politiker dazu sich für diese einzusetzen?

Hinter der Agenda stecken in der erster Linie nicht unsere Politiker selbst sondern andere Interessengruppen wie die Vereinten Nationen oder NGOs (Nicht-Regierungsorganisa-tionen) wie die Open Society Foundation. Diesen Gruppen geht es nicht in erster Linie darum für das Wohl der einzelnen Bevölkerungen zu agieren sondern darum die Welt zu formen wie sie sie gerne hätten. Unsere Politiker werden gut bezahlt, nicht nur aus Staats-kasse sondern auch von Dritten über bezahlte Vorträge, Spenden an Stiftungen oder Beraterverträge. „Die Wirtschaft“ fordert mehr Konsumenten, die Regierung liefert, viel weiter möchte ich hier nicht spekulieren.

Schauen wir uns also die gelungenen Beispiele einer multikulturellen Gesellschaft an, eine vergleichbare Bevölkerungsbewegung hat es zuvor in Kolonisationszeiten gegeben. Menschen aus Europa sind in entlegene Länder ausgewandert und haben innerhalb des bereits bewohnten Gebiets eine eigene Gesellschaft nach europäischem Vorbild aufgebaut. Das ganze ist natürlich in jeder Kolonie verschieden vonstatten gegangen, Franzosen, Spanier, Deutsche, Holländer, Engländer etc. haben eine sehr verschiedene Kultur, verschiedene Institutionen, Sprachen, Traditionen, somit wurde jede Kolonie unterschiedlich geprägt. Die Kolonien in Afrika sind heute nicht mehr europäisch sondern Afrikanisch. Nur noch die verfallenen europäisch anmutenden Ruinen und von Sand verschütteten Bahngleise erinnern an die Kolonisation.

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Südafrika ist ein Sonderfall, die Nachfahren europäischen Kolonisatoren sind dort noch immer ansässig, nach dem Ende der Apartheid ist das Land jedoch unter Afrikanischer Kontrolle. Angefangen hat der Regierungswechsel mit dem kommunistischen Rebellen Nelson Mandela als erstem schwarzen Präsidenten Südafrikas, seitdem findet eine „Afrikanisierung“ statt. Weiße Landeigentümer werden enteignet, wie in anderen Kolonien zuvor auch. Weiße werden in vielen Teilen des Landes als Bürger zweiter Klasse behandelt, es kommt regelmäßig zu Überfällen und Mord an der weißen Bevölkerung.

Wieso kommt es so weit? Der Normalbürger würde sagen die einheimischen Südafrikaner sind Rassisten, dem erwidert der Linksliberale: Schwarze können nicht rassistisch sein, sie wehren sich nur gegen ihre Unterdrücker.

Eine rationale Antwort liefert aber die Wissenschaft:

Misstrauen und Rassismus sind Eigenschaften die dem Menschen angeboren sind, ein Schutzmechanismus der wie die Evolution lehrt der Artenerhaltung dient. Kontakte mit Menschen anderer Kulturen kamen schon immer vor, jedoch nie in der Art wie dies heute der Fall ist. Deutsche stehen den Holländern, Polen oder Dänen genetisch näher als den Spaniern oder Griechen. Wir trauen Menschen die uns ähnlich sind von Natur aus mehr als solchen die sich stark von uns unterscheiden. Ein großer Irrglaube, mit fatalen Folgen, vieler Geisteswissenschaftler ist der, dass alle Menschen gleich sind. Fakt ist, dass wir Menschen alle Menschen sind, aber wir sind alle unterschiedliche Menschen. Wir werden nicht als unbeschriebenes Blatt geboren sondern kommen schon mit Eigenschaften auf die Welt, die die Gene unserer Eltern vorbestimmen. Ein Südostasiate ist von der Mentalität und Physiologie an Südostasien angepasst, genau wie ein Isländer an Island angepasst ist. Zum Abschluss dazu zitiere ich das Vorwort einer Studie des Harvard Professors Robert D. Putnam.

Die ethnische Diversität steigt in den meisten fortgeschrittenen Ländern der Welt an, hauptsächlich angetrieben durch den starken Anstieg von Immigration. Auf lange Sicht haben Immigration und Diversität vermutlich einen positiven und wichtigen Effekt auf die Kultur, Wirtschaft, Finanz und Entwicklung. Jedoch wird Immigration und ethnische Diversität auf kurze Sicht dazu neigen Solidarität und  soziales Kapital zu verringern. Neue Ergebnisse aus den USA deuten darauf hin, dass die Bewohner aller Rassen ethnisch diverser Nachbarschaften dazu neigen sich abzuschotten. Vertrauen (auch gegenüber der eigenen Rasse) ist niedriger, Altruismus (Rücksicht auf andere, Selbstlosigkeit) und Hilfsbereitschaft in der Gemeinde wird seltener, Freunde werden weniger. Auf lange Sicht jedoch haben erfolgreiche Einwanderungsgesellschaften solche Zerstreuungen überwunden indem sie neue Formen sozialer Solidarität und umfassendere Identitäten geschaffen haben. Beispiele für das gewöhnen  an Diversität zeigen das US Militär, religiöse Institutionen und frühere amerikanische Immigrationswellen auf.

Quelle: http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1467-9477.2007.00176.x/full

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Die Politik nimmt die Sorgen der Bevölkerung nicht ernst, sie reagiert auf Sorge vor Überfremdung mit schärferer Zensur, bzw. Beschränkung der Meinungsfreiheit, und auf unausweichlichen Anstieg von Rassismus mit härteren Strafen. Kanada hat bereits ein Anti-Islamophobie Gesetz erlassen das es strafbar macht den Islam zu kritisieren.

Ein wichtiger Faktor bei der Flüchtlingswelle nach Europa der nicht vernachlässigt werden darf ist die Religion.

Der Großteil der Zuwanderer kommt aus einem muslimischen Kulturkreis, Muslime neigen eher dazu Freundschaften zu anderen Muslimen aufzubauen. So entstehen in Europa muslimische Parallelgesellschaften. Teile Londons sind komplett unter muslimischer Kontrolle, Tower Hamlets ist ein solcher Stadtteil.

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Londons Bürgermeister Sadiq Kahn ist ebenfalls Moslem und spricht sich gegen ein Aufnahmestopp von Flüchtlingen aus. Ein ähnliches Straßenbild findet man in vielen europäischen Städten wie Paris, Berlin, Rotterdam und vor allem in schwedischen Städten wie Malmö und Stockholm vor.

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Zum Thema Schweden gibt es in den Medien immer wieder Kontroversen, Schwedens Regierung und die westlichen Medien sagen es gibt in Schweden keine Probleme mit der Immigration, Reporter Tim Pool war einige Tage in Schweden um sich ein Bild von der Lage zu machen, er fand heraus, dass es tatsächlich Probleme durch die Flüchtlingskrise in Schweden gibt, die von der Regierung und den westlichen Mainstream-Medien vertuscht werden. Als er in einer No-Go Zone drehen wollte wurde er von vermummten Männern bedrängt und wurde von einer Polizeieskorte heraus begleitet, die Polizei bestritt den Vorfall im nachhinein, trotz Videodokumentation. Morde, Vergewaltigungen und Angriffe mit Handgranaten sind seit 2011 in Schweden stark angestiegen.

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Regierungsvertreter zu Besuch im Iran, das sind die starken Frauen an Schwedens Spitze

Moslems bleiben unter Moslems, Konflikte zwischen Moslems und Christen sind vorprogrammiert, dabei sollte man nicht jeden Moslem vorverurteilen, aber es besteht enormes Konfliktpotential. Der Koran ruft zum Töten von Ungläubigen auf, das schließt Christen und Juden mit ein. Nordafrika und der nahe Osten waren einmal christlich geprägt, im Zuge der Entstehung des Islam ca. 700 nach Christus begann der arabisch-islamische Eroberungsfeldzug. Christen wurden versklavt und getötet, Millionen Christen ließen ihr Leben. Spanien gehörte zum arabischen Reich, 1099 hat Papst Urban II. zum 1. Kreuzzug aufgerufen um die verlorenen Gebiete zurückzuerobern. Die Kirchen in Nordafrika und im nahen Osten kann man heute schon fast an einer Hand abzählen.

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Der nächste große Konflikt zwischen Muslimen und Christen war die Ausbreitung des Osmanischen Reiches, der heutigen Türkei. 1529 versuchte das Osmanische Reich erstmals Wien zu erobern, der zweite Versuch fand 1683 statt, mit vereinten Kräften konnte das Heilige Römische Reich und Polen-Litauen die Angreifer zurückschlagen.

Auch wenn wir uns in Europa heute dessen nicht bewusst sind, der heilige Krieg ist nur scheinbar vorbei. Der Islamische Staat wird von muslimischen Ländern und auch westlichen Parteien finanziert, arabische Imame rufen noch heute zum Kampf gegen die ungläubigen Christen auf und träumen von der Eroberung Roms. Aktuell warnt auch die türkische Regierung unter Erdogan vor einem heiligen Krieg in Europa und fordert in Europa lebende Türken dazu auf mehr Kinder zu zeugen. Das Problem sind die religiösen Führer des Islam, die auch Einfluss auf in Europa lebende Muslime ausüben, allerdings haben die westlichen Regierungen genauso wie die Kirchen versagt dem fundamentalistischen Islam etwas entgegen zu setzen. Papst Franziskus ruft dazu auf mehr Muslime in westlichen Ländern aufzuräumen und warnt vor rechten Populisten, dass Christen kapitulieren wenn sich das Oberhaupt der katholischen Kirche dem Islam bedingungslos ergibt ist verständlich.

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Mehr zum Thema:

>Sweden, 48% of assault rapes committed by non-western immigrants
http://www.thelocal.se/28580/20100825/

>Immigrants in Norway are a net loss to the economy
http://www.emnbelgium.be/publication/report-norwegian-welfare-and-migration-committee

>Immigrants in Sweden are a net loss to the economy
http://www.amid.dk/pub/papers/AMID_48-2006_Jan_Ekberg.pdf

>Public opinion in most countries are not in favor of immigration
http://www.ipsos.fr/sites/default/files/attachments/globaladvisor_immigration.pdf

>Norway has begun to self-segregate pupils based on ethnicity to avoid ethnic conflict even with just a tiny bit of diversity
http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/norway/8916947/Apartheid-row-at-Norwegian-school-after-it-segregates-ethnic-pupils.html

>Increases in diversity correlate with problems worldwide, and the downsides of diversity effect everyone, it’s a universal human problem:
http://www.theaustralian.com.au/higher-education/the-downside-of-difference/story-e6frgcjx-1111112914289

>Increased diversity correlates sharply with decreased community spirit, decreased altruism, depressed social capital, less ethical behaviour, more crime, fear, isolation and depression:
http://www.city-journal.org/html/eon2007-06-25jl.html

>Diversity experiments in Germany end in disaster
http://www.spiegel.de/international/germany-s-immigrants-integration-in-theory-alienation-in-practice-a-433006.html

>Denmark saved billions by restricting immigration:
http://www.spiegel.de/international/europe/putting-a-price-on-foreigners-strict-immigration-laws-save-denmark-billions-a-759716.html
http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/denmark/8492822/Denmarks-immigration-laws-save-country-6-billion.html

>Sweden: 5% of the whole population commits 77% of all rapes.
http://themuslimissue.wordpress.com/2012/08/20/the-living-hell-for-swedish-women-5-muslims-commit-nearly-77-6-of-all-rape-crimes/
http://affes.wordpress.com/invandrarna-och-brotten-5-utrakning/

>Norway: 90% of all rapes committed in Oslo by non-western immigrants.
http://themuslimissue.wordpress.com/2012/08/06/norway-90-of-all-violent-rapes-in-oslo-committed-by-muslims/
https://www.politi.no/vedlegg/lokale_vedlegg/oslo/Vedlegg_1309.pdf

>France: The muslim population of France is 12%, yet they make up 60 to 70% of all inmates in France’s prisons.
http://wikiislam.net/wiki/Muslim_Statistics
http://www.washingtonpost.com/wpdyn/content/article/2008/04/28/AR2008042802560.html

>France: 70% of the population think there are too many foreigners & 74% think that Islam is not compatible with french society.
http://www.thelocal.fr/page/view/too-many-foreigners-in-france-french-say#.UU-a1xxhWnI
http://lajeunepolitique.com/2013/02/07/what-remains-of-our-douce-france-ipsos-survey-reveals-divisions-concerns/

>Crime statistics 2010: roughly 15% of Americas population is black, yet they commit overall 48% of all murder, 32% rapes and 55% robbery.
http://www.fbi.gov/about-us/cjis/ucr/crime-in-the-u.s/2010/crime-in-the-u.s.-2010/tables/table-43/10tbl43a.xls

>Multiculturalism has utterly failed.
http://www.reuters.com/article/2010/10/16/us-germany-merkel-immigration-idUSTRE69F1K320101016
http://www.bbc.co.uk/news/uk-politics-12371994
http://www.reuters.com/article/2011/02/11/us-france-sarkozy-multiculturalism-idUSTRE71A4UP20110211

 

 

 

 

 

 

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