Gender

In einer modernen Gesellschaft sollte die Geschlechterfrage eigentlich keine Rolle spielen. Jeder weiß, es gibt männlich und weiblich, Mann und Frau.

Zu Beginn der Entstehung von Leben pflanzten sich Einzeller und Bakterien, die ersten Lebensformen durch Zellteilung fort. Das heißt jede Zelle produziert zwei Zellen. Mit den höheren, mehrzelligen Lebewesen entstanden Geschlechter. Diese hatten einen entscheidenden Vorteil, ein einzelnes männliches Lebewesen konnte sich mit einer Vielzahl von weiblichen Wesen fortpflanzen, jedes weibliche Lebewesen eine Vielzahl von Nachkommen zeugen. Das beschleunigte den Evolutionsprozess enorm.

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Das Prinzip war scheinbar perfekt, genauso wie die Fortpflanzung durch Zellteilung hat sich die zweigeschlechtliche Fortpflanzung Milliarden von Jahren durchgesetzt.

Heute, in Zeiten in denen junge Menschen immer mehr nach Individualität streben zeigt sich ein neuer Trend, der Trend der Konstruktion neuer Geschlechter oder auf Neudeutsch „Gender“. Dabei scheinen sie ein wenig mit ihren Begriffen durcheinander gekommen zu sein, nennen sie doch männlich und weiblich soziale Konstrukte, die nicht real sind und halten ihre neu geschaffenen Geschlechter wie „Agender: version gender void“ für realer als das Leben selbst.

Die natürliche Selektion wird dieses Phänomen vermutlich innerhalb einiger Generationen verschwinden lassen, aber viele Menschen setzen sich verstärkt dafür ein, dass alle Gender anerkannt und nicht diskriminiert werden. Politische Parteien die dem Trend folgen sind die Grünen und die Linken. In den USA ist der Prozess schon deutlich fortgeschritten, dort kämpfen selbsternannte social justice warrior gegen den gesunden Menschenverstand und finden auch noch Gehör.

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Das ganze mag zwar zuerst harmlos klingen, aber spätestens wenn sich junge Menschen und in letzter Zeit verstärkt Kinder Operationen unterziehen um ein anderes Geschlecht anzunehmen und das auch noch gefördert wird wird es gefährlich. Junge Eltern die von Genderstudies überzeugt sind glauben, dass ihren Kindern überlassen werden müsse zu Urteilen ob sie Junge oder Mädchen sind, oder weder noch.

Es ist nichts ungewöhnliches, dass ein Junge sich mal zum Spaß als Prinzessin oder ein Mädchen als Cowboy verkleidet, daran ist nichts verkehrt, das gehört zum Spiel. Werden sie dann aber von ihren Eltern für ein „fortschrittliches“ Verhalten gelobt und ermutigt und sind unsicher bezüglich ihres Geschlechts und ihrer Sexualität, da ihnen beigebracht wurde es gäbe keine Geschlechter, kann es vorkommen dass ein Junge den Wunsch äußert ein Mädchen sein zu wollen. Die fortschrittlichen jungen Eltern fördern das Kind entsprechend, da sie begeistert sind wie fortschrittlich ihre neue Tochter doch ist. Hinzu kommt, dass in den Medien selbiges Verhalten gefördert wird und Grenzen zwischen männlich und weiblich teilweise fließend sind.

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In Schweden und Dänemark verdoppelt sich die Zahl der Kinder die eine Geschlechtsumwandlung wünschen jährlich. Der National Geographic spricht von der Gender Revolution.

Wovon die Personen die die Genderpolitik vertreten nicht so gerne sprechen sind die negativen Folgen, beinahe die Hälfte der Transsexuellen begeht Selbstmordversuche:

Trans-Männer 46%

Trans Frauen 42%

Bei Menschen mit Geschlechts-Identitätsstörungen:

Frauen: 44%

Männer: 38%

Quelle:

https://williamsinstitute.law.ucla.edu/wp-content/uploads/AFSP-Williams-Suicide-Report-Final.pdf

 

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